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Petition an den Schweizer Bundesrat: Sammelfrist auf den 31. Januar 2019 verlängert!

15‘000 Personen haben bisher die ‚Petition Abtreibungsfolgen öffentlich machen!‘ z.Hd. des Schweizer Bundesrates unterzeichnet. Viele Kämpferinnen und Kämpfer für das Lebensrecht der Ungeborenen haben in ihrem Umfeld sehr aktiv gearbeitet, um andere Personen für ein Unterzeichnen der Petition zu gewinnen. Lediglich 850 Personen haben die Petition bisher online unterzeichnet. Für eine Kampagne zur Verbreitung der Petition via Internet (Soziale Medien) konnte per MItte Dezember eine kompetente Person gefunden werden. Das OK erwartet folglich ein starke Zunahme der Online-Unterschriften.

Weil ‚Ja zum Leben‘ und ‚Pro Life‘ erst Mitte Dezember mit grossen Sammelaktionen gestartet haben, verlängerte das OK die Sammelfrist auf den 31. Januar 2019. Personen, welche die Petition noch nicht unterzeichnet haben, sind freundlich gebeten, dies noch zu tun. Nach Möglichkeit sind auch weitere Personen dafür zu gewinnen. Petitionsbogen können bei info(at)marschfuerslaebe(dot)ch bestellt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, die Petition gleich unterhalb der folgendfen Grafik online' zu unterzeichnen oder dort Petitionsvorlagen in Deutsch, Französisch oder Italienisch runterzuladen, um diese selber auszudrucken und damit zu arbeiten.

Der Abgabetermin der Petition im Berner Bundeshaus ist für Mittwoch, 20. Februar 2019, 15.00 Uhr, geplant. Wir laden möglichst viele Mütter & Väter mit ihren Kindern dazu ein, bei der Abgabe auf der Bundesterrasse (kleine Kundgebung und Medienorientierung) sowie beim anschliessenden Zvieri dabei zu sein. Interessenten mögen sich bitte bei uns melden, um Details zum Ablauf zu erhalten.

 

Falls Sie den Marsch fürs Läbe nochmals als Video der ganzen Veranstaltung oder auch einzelne Sequenzen daraus anschauen wollen...HIER klicken.

Bildergallerie: Marsch fürs Läbe 2018 (zur Vergrösserung Bilder anklicken)

 

Für Freiheit statt Abtreibungsschmerz

 

Für Medienschaffende: Durch Klick auf jeweiligen Bilder lassen sich hochauflösende Bilder herunterladen. Copyrightvermerk: Copyright www.marschfuerslaebe.ch

Der „9. Marsch fürs Läbe“ trug heute ein gesellschaftliches Tabu an die Öffentlichkeit: die zahlreichen Leiden von Frauen und Männern nach einer Abtreibung. Persönliche Berichte von Betroffenen, ein Plädoyer der Nationalrätin Andrea Geissbühler und die Lancierung einer Petition an den Bundesrat prägten die Kundgebung auf dem Bundesplatz. Die Veranstaltung der friedlichen Lebensschützer konnte dank massivem Polizeischutz wie geplant durchgeführt werden.

Unter dem Motto „Abtreibung – der Schmerz danach!“ fand am heutigen Samstag, den 15. September, in Bern auf dem Bundesplatz der 9. Marsch fürs Läbe statt. Ungeachtet der erhaltenen Drohbriefe versammelten sich nach Zählung der Organisatoren ungefähr 1500 Anhänger und Sympathisanten zur überkonfessionellen Veranstaltung auf dem Bundesplatz.

Post Abortion: das Leben danach

Nach internationalen Grussbotschaften aus Europa und Amerika, insbesondere dem päpstlichen Botschafter in der Schweiz, Erzbischof Thomas E. Gullicksen, und einem dreisprachigen Musikprogramm, berichteten zwei betroffene Frauen (eine davon per Video) von ihren Leiden nach einer Abtreibung, allgemein unter „Post-Abortion-Syndrom“ bekannt. Erika Wick, Gründerin der Beratungsstelle „Endlich wieder leben!“ schilderte beispielhaft: „Als ich damals mein Kind hatte abtreiben lassen, dachte ich, ich könnte für den Rest meines Lebens nicht mehr froh werden. In den nachfolgenden sechs Jahren verlief mein Leben in etwa so, wie ich es heute als ‚durch die Hölle gehen‘ bezeichnen würde.“ Je mehr sie ihre Gefühle unterdrückte, desto intensiver entwickelte sie Depressionen bis hin zu Todessehnsüchten. In einem zweijährigen Prozess fand sie Heilung und Freiheit durch „Gottes Liebe und Annahme“ und ermutigt heute Frauen und Männer, mit ihrem Leiden nicht alleine zu bleiben, sondern einen Weg der Beratung und Vergebung zu gehen. So sei „ein neues Leben voller Hoffnung und Perspektive“ möglich.

Sinnleere minimieren

Nationalrätin Andrea Geissbühler setzte die etwa 10‘000 jährlichen Abtreibungen in der Schweiz in den Kontext des verantwortlichen Umgangs mit der Sexualität. Liebe und Sex könnten wunderbar zusammengehören. Vertrauensvolle Beziehungen würden auch die Abtreibungsraten senken. „Es kann nicht sein, dass in der heutigen aufgeklärten Zeit tausende von Babys abgetrieben werden. Die Sinnleere in unserer Gesellschaft, die lebenslangen Depressionen und seelischen Schäden der Betroffenen nach erfolgten Abtreibungen, aber auch die Verluste an wertvollen Menschenleben könnten damit minimiert werden“, so Geissbühler.

Bundesrat soll über die Folgen von Abtreibungen informieren

Mit der heute lancierten Petition wird der Bundesrat gebeten, sich ein umfassendes, wissenschaftlich gestütztes Bild über die gesundheitlichen Folgen von Abtreibungen zu verschaffen. Der Bundesrat soll sich zudem bei den kantonalen Behörden dafür einsetzen, dass in Schule und Universität sowie in Beratungsstellen, Arztpraxen und Spitälern angemessen über die schmerzlichen Folgen von Abtreibungen informiert werde. Das oberste Ziel soll wieder werden, schwangere Mütter für ein gemeinsames Leben mit dem Kind zu bewegen.
Der Marsch fürs Läbe ist international mit Lebensrechtsbewegungen vernetzt. Eine überkonfessionelle christliche Trägerschaft setzt sich mit dem Marsch fürs Läbe mit demokratischen und gewaltfreien Mitteln für das Lebensrecht ungeborener Kinder, auch mit einer Behinderung, ein. 

Manifestazione 2018 per la Vita!

 

TRADUZIONE: I partecipanti di lingua francese e italiana possono ritirare cuffie per la traduzione presso tavoli appositamente segnalati sulla Piazza Federale per seguire il programma nella loro lingua. Le cuffie vengono messe a disposizione contro deposito della carta d’identità o di Fr. 50.00. (La prevista traduzione per mezzo di un'app sul cellulare/smartphone personale non ha potuto essere organizzata per motivi tecnici.)

BENVENUTO: Vi preghiamo per il suo sostegno in difesa del diritto alla vita! L'obiettivo della manifestazione è quello di correggere l'immagine sull'aborto diffusa nell’opinione pubblica. Uccidere un bambino nel grembo materno non è una soluzione brevettata per una gravidanza indesiderata. Molte donne, e persino uomini, passano grandi sofferenze a causa di un aborto. Il nostro desiderio è che, attraverso la 9. Marcia per la vita, queste persone siano incoraggiate a cercare aiuto. Non il dolore, ma il perdono e la guarigione di Dio devono avere l’ultima parola.

Con una petizione chiederemo il Consiglio Federale di rafforzare la sua responsabilità in materia di protezione e promozione della vita. In futuro, attraverso i mass-media, nelle scuole, università e nei centri di consulenza, dovrebbe essere trasmessa un'immagine adeguata dell'aborto.

Nonostante le resistenze, non vogliamo rinunciare alla preghiera e all’impegno per la vita! Per amore! Per la famiglia!

Comitato Marcia per la vita

Statement von Wilf Gasser, Arzt: Leiden nach Abtreibung, Pressekonferenz Marsch fürs Läbe, 29.8.18, Bern

Start Video-Clip MfL18: Klick aufs Bild!

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